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Effizient und ökologisch heizen mit Ökostrom: Infrarot Elektroheizungen und erneuerbare Energien

Die Zukunftsformel: Mehr Ökostrom nutzen!

Öl- und Gaspreis werden so teuer werden, bis Erdöl und Erdgas als Brennstoff für die Heizung nicht mehr wirtschaftlich tragbar sind. Außerdem wird der noch verbleibende Erdöl-Vorrat für andere überlebenswichtige Anwendungen noch sehr lange vordringlich benötigt werden. Nicht nur das Elektroauto ist deshalb zu einer der bedeutenden ökologischen Alternativen geworden - sondern auch das elektrische Heizen mit Ökostrom.

Der Preis für Öl und Gas ist zur

Problematik von Heizöl und Erdgas

Das Verwendung des wertvollen, immer knapper werdenden Rohstoffs Erdöl als Brennstoff für die Heizung kann mittlerweile nur noch als eine unverzeihliche Ressourcen-Verschwendung betrachtet werden. Denn Öl wird für abertausend andere lebenswichtige Dinge gebraucht, u.a. auch für die Herstellung von Lebensmitteln (u.a. Wasserpumpen, Traktoren und andere Landwirtschaftsmaschinen), Medikamenten, Kunststoffen und Farben. Erdöl wird zudem als Kraftstoff für schwere Fahrzeuge und viele andere "Kraftmaschinen" zu einem nicht unbeträchlichen Teil unersetzlich bleiben (z.B. bei der Katastrophenhilfe). Hinzukommt, dass die Ölverbrennung das Klima permanent durch CO2-Emission hoch belastet.

Auch eine Heizung mit Erdgas erzeugt CO2, wenn auch weniger als es bei Verbrennung von Heizöl geschieht. Bezogen auf den gleichen Energiegehalt wird bei Verfeuerung von Erdgas gegenüber Erdöl aber nur ca. 25 Prozent weniger Kohlendioxid (CO2) ausgestossen. Auch Erdgas-Blockheizkraftwerke - einschließlich des Mini-Blockheizkraftwerkes für den heimischen Keller - können deswegen nur zur Linderung der immer noch weiter zunehmenden Klimabelastung beitragen, eine nachhaltige Lösung stellen sie nicht dar. Wirksam und nachhaltig kann die Klima-Erwärmung nur durch sparsameren Energieverbrauch und den Einsatz regenerativer, abgasfreier oder CO2-neutraler (z.B. Pettets, Biogas) Energieträger gestoppt werden.

Der Marktpreis von Erdgas ist an der Ölpreisentwicklung orientiert. Heizen mit Erdgas wird deshalb ebenfalls immer teurer. Das dürfte auch die gesetzliche vorgeschriebene Entkopplung von Öl- und Gaspreis kaum ändern: Knapper werdende Öl-Vorräte haben eine wachsende Gasnachfrage zur Folge, was den Gaspreis nach oben treiben wird.


Regenerative Energie: Gestern noch Alternative, heute schon Notwendigkeit

Auch bezüglich der kritischen Abhängigkeit von Öl- und Gaslieferanten ist es sinnvoll, die Heizsysteme auf klimaneutrale, regenerative Energien umzurüsten. Dies kann nur in einem Energie-Mix geschehen, bei dem alle regenerativen Quellen und Stoffe und klimaneutralen Verfahren zur Geltung gebracht werden. Dies ist ein weites Feld, welches hier nicht umfänglich dargestellt werden kann. Wir fokussieren unsere Darstellung deshalb hier auf Ökostrom und der Bedeutung, die der Öko-Stromheizung im regenerativen Energie-Mix zufällt. Damit bei den dabei unausbleiblichen Verkürzungen kein falsches Bild entsteht, möchten wir folgendes ausdrücklich betonen:

Wir vertreten nicht die Auffassung, dass "generell" oder ausschließlich mit Ökostrom geheizt werden soll und kann. Ökostrom fällt aber eine bedeutende und wachsende Rolle auch für die Wärmegewinnung zu. Bei der planerischen Umsetzung des Prinzips "effizient und ökologisch heizen" ist die elektrische Wärmewellenheizung deshalb als relevante Option gerade auch in Mischkonzepten zu berücksichtigen. Wie ein optimaler Energie-Mix aussehen kann, das läßt sich freilich immer nur lokal und individuell bestimmen.


Die Bedeutung von Ökostrom für die Gebäude-Heizung

Statt unwiederbringliche Ressourcen zu verfeuern, ist es zwecksmäßiger Strom zu verwenden, der per Solarzelle, Wasserkraftwerk, Windrad oder Geothermie erzeugt wird. Voraussetzung ist allerdings, dass die elektrische Energie dabei beim Endverbraucher in der Stromheizung ohne nennenswerten Wirkungsverlust in Wärme umgesetzt wird, wie es bei modernen Infrarot-Elektroheizungen der Fall ist. Die "Nachtspeicher-Heizung" ist demgegenüber ein wahrer Stromverschwender und darf deshalb laut Gesetz in Zukunft nicht mehr ohne weiteres verwendet werden (mehr Info). Und auch der Stromverbrauch von elektrischen Fussboden-Heizungen und Heizradiatoren ist viel zu groß.

Nur aus Gewohnheit oder Nichtwissen sind Öl- und Gasheizung, elektrischer Nachtspeicher und elektrische Fußbodenheizung sowie elektrisch betriebener Ölradiator und Heizventilator noch massenweise im Einsatz. Viel effizienter, gesünder, schöner und flexibler einsetzbar ist eine moderne Elektroflachheizung auf Basis von infraroter Wärmewellenstrahlung:

Was zeichnet eine moderne Infrarot-Elektroflachheizung aus?

Gegenüber früheren Formen der elektrischen Wärmewellenheizung ermöglicht die moderne Infrarot-Elektroflachheizung aufgrund verbesserter Materialkenntnisse und leistungsfähigerer Technik eine weitaus höhere Heizwirkung – bei geringerem Stromverbrauch. Außerdem sind auf Infrarot-Technologie basierende, moderne Elektroheizungen nun wirklich superflach - nämlich je nach Art nur noch 1 bis 3,5 cm dünn!

Moderne Lack-Infrarotheizungen und Spiegelheizungen sind superflach und verbrauchen nur wenig Rohstoffe

Bei der Herstellung einer elektrischen Infrarotheizung wird im Verhältnis zu konvektionellen Heizsystemen erheblich weniger Material und Energie benötigt. Sowohl bei der Rohstoffanlieferung als auch bei der Endkunden-Belieferung fällt auch die Belastung der Umwelt durch Transportkosten bei einer Elektro-Wärmewellenheizung dementsprechend erheblich geringer aus: Die Infrarot-Elektroheizung hat - vor allem bezüglich der metallischen Anteile - nur noch einen Bruchteil des Gewichts und des Volumens herkömmlicher Heizkörper (Öl- und Gasheizung, Ölradiatoren).

Es entfallen bei den modernen Infrarot Stromheizungen nicht nur die materialintensiven Warmwasser-Rohrleitungen und Brenner in Wohn- oder Geschäftsgebäuden. Auch bezüglich der Energie-Anlieferung sieht die infrarote Gesamt-Ökobilanz deutlich besser aus:


Stromleitungen statt aufwändige Rohrsysteme und schwere Tanker!

Rohrleitungen für Fernwärme sind extrem materialaufwändig und teuer

Die Stromleitung wird auch für die Gebäudebeheizung immer wichtiger. Denn: Alternative Energiegewinnungsmethoden wie Wasser-, Wind- und Solaranlagen produzieren nun einmal Strom - und nichts anderes. Um Ökostrom zu transportieren, benötigt man weder aufwändige Rohrleitungen (im Bild oben für Fernwärme) noch schwere Tankfahrzeuge (LKW, Schiffe), sondern ausschließlich Kabel. Die Stromleitungen sind in Industriestaaten bereits vorhanden.

Die Transportkosten für Ökostrom sind daher um ein vielfaches günstiger als die Transportkosten für Gas, Öl und Fernwärme. Ressourcenverbrauch und Klimabelastung sind beim Transportmittel Stromkabel um ein Vielfaches geringer! Und einer der Maßstäb dafür, ob das Prinzip "effizient und ökologisch heizen" nachvollziehbar umgesetzt wird, ist eben auch der "ökologische Rucksack" im Kontext des "Footprint".

Der Strom von Windrad und Photovoltaik kann nur mit einer Elektroheizung für die Raumbeheizung genutzt werden!

Für Staat und Bürger ist die Infrarot Stromheizung daher viel wirtschaftlicher. Und dies wird immer klimagerechter, je mehr es gelingt, die Stromversorgung weiter auf Ökostrom umzustellen: Strom, der die Umwelt in Zukunft immer weniger durch CO2-Austoss und Atom-Müll belasten wird. Die Stadtwerke München (SWM), ein bedeutender Vorreiter auf diesem Weg, haben bereits unter Beweis gestellt, dass dies im Bereich des Machbaren liegt; nähere Informationen hierzu finden Sie auf der SWM-Webseite.


Energie-Effizienz der Wärmewellenheizung in der Wissenschaft

In einer wissenschaftlichen Vergleichstudie der Universität Kaiserlautern wurde nachgewiesen, dass die Energie-Effizienz einer ausschließlichen Vollbeheizung mit elektrischen Wärmewellenheizungen gegenüber einer zentralen Gasheizung deutlich besser ist. Die wissenschaftliche Untersuchung streicht abschließend heraus, dass sich das die Gebäudebeheizung mit elektrischen Infrarotheizungen - insbesondere bei Naturstrom-Nutzung - auf Basis wissenschaftlicher Messungen und wissenschaftlich gesicherter Vergleichsberechnungen gegenüber einer Raumbeheizung per Gasheizung nachweislich als energieeffizienter und ökologischer erweist.

Weil sich Gas- und Öl-Heizanlagen nur bezüglich der Brennertechnik, welche auf den vorgesehenen Brennstoff ausgelegt ist, aber nicht hinsichtlich der Wärmezuleitung (Heizungsrohre) und Wärmeabgabe (konvektionelle Heizkörper) unterscheiden, ist das Ergebnis der wissenschaftlichen Analyse problemlos auf die Öl-Zentralheizung übertragbar. Da die Gasverbrennung ökologisch etwas geringer belastet als die Ölverbrennung, steht damit wissenschaftlich ebenfalls außer Frage: Im Vergleich zur Ölheizung schneidet die Elektro-Infrarotheizung auch bezüglich der Ökobilanz noch besser ab als gegenüber der Gasheizung.

Die wissenschaftliche Studie der Universität Kaiserlautern wurde in zwei vergleichbaren Altbau-Wohnungen unter identischen Außentemperaturbedingungen und bei gleichartigem Heizverhalten durchgeführt. Da Altbauten nicht dem neuesten Energiestandard entsprechen, ist damit wissenschaftlich fundiert ableitbar, dass die Energiebilanz der elektrischen Wärmewellenheizungen vor allem in hervorragend gedämmten Bauten noch deutlich günstiger ausfällt. In Energiesparhäusern, Passivhäusern und vollgedämmten Gebäuden (von der Europäischen Union ab 2021 als Pflicht vorgesehen) ist die Infrarot-Elektroheizung sogar eine energiesparende Idealheizung, der zudem insbesondere bei Volldämmung eine erhebliche Bedeutung für die Gesundheit zukommen kann (siehe hierzu den Beitrag Heizung und Gesundheit).

Für ein Mischkonzept speziell in Wohnräumen ist die Kombination von Pellet-Kachelofen und elektrischer Infrarot Stromheizung besonders hervorzuheben, da die Verbrennung von Pellets CO2-neutral ist und der Kachelofen ebenfalls eine Wärmewellenheizung darstellt.


Altbausanierung und Infrarot-Elektroheizung

Wie in "Wattbedarf" näher ausgeführt, macht es auf Dauer wenig Sinn, Dämmungsmängel durch Heizlast auszugleichen. Bezüglich Raumluftverbesserung und Schimmel-Vermeidung sind elektrische Infrarot-Heizelemente zwar auch dann noch die bessere Lösung, aber zum Nachteil einer hohen Wattleistung und eines großen Flächenbedarfs an Wand oder Decke zur Unterbringung der zur Erreichung der Wattzahl erforderlichen Infrarot-Heizpanele. Umgekehrt gilt: Je geringer der Heizbedarf wird, desto mehr wird die elektrische Wärmewellenheizung in jeder Beziehung zu einem Idealheizsystem: mit abnehmendem Watt- und Platzbedarf und damit mit sinkendem Energieverbrauch.

Effizient und ökologisch heizen: Der Heizbedarf kann durch energetische Bausanierung drastisch reduziert werden.

Durch eine Altbausanierung - ggf. ist auch eine Bausanierung erforderlich - kann der Heiz-Energiebedarf aufgrund des erreichten Technikstands heute um 50 bis 90% reduziert werden! Mit einem Rest-Heizbedarf von 10 bis 50 % nach Altbausanierung oder Bausanierung werden elektrische Infrarotheizungen nicht nur bezüglich der Kosten für die Anschaffung, sondern auch hinsichtlich Energieverbrauch und Stromkosten wahrscheinlich wirtschaftlich und ökologisch unschlagbar. Ein Beispiel zur Erläuterung für Leser, die keine "Energieexperten" sind:

In Regionen, wo im Winter eine Tiefsttemperatur von 2 Grad Celsius nicht unterschritten wird, ist der Heizbedarf so gering, dass es in der Regel überhaupt gar keinen Sinn mehr macht, über eine Alternative zur elektrischen Infrarotheizung nachzudenken. Dies ist der Grund dafür, weshalb die Infrarot Stromheizung im Bereich Ferienhaus oder Ferienwohnung immer mehr zur bevorzugten Heizung geworden ist. Durch technische Maßnahmen zur Maximierung der Energie-Effizienz wird sozusagen nichts anderes getan, als in Innenräumen künstlich eine vergleichbare Wärmebedarfssituation wie in südlichen Ländern zu schaffen: Optimal gedämmte Gebäude lassen die Eiseskälte von draußen nicht mehr in die Innenräume durchsickern bzw. die Innenwärme nicht mehr nach außen dringen (konsequente Vermeidung sogenannter Wärmebrücken). Dadurch schrumpft der Heizbedarf in der Heizperiode so, als ob man den Winter auf einer griechischen oder spanischen Insel verbringen würde.

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Herkömmliche Fernwärme und Infrarot-Elektroheizung

Je mehr es gelingt, Strom regenerativ zu erzeugen, desto mehr wird die auf Kraft-Wärme-Kopplung basierende Fernwärme zum Auslaufmodell. Denn hier wird ja die bei der Verbrennung anfallende Wärme als Nebenprodukt zur Beheizung mitgenutzt. Nach dem Prinzip: Wenn wir das Klima bei der Stromerzeugung schon soviel mit CO2 belasten, dann soll die Nutzungseffizienz wenigstens optimal sein. Das war als Notlösung ein intelligentes Heiz-Konzept, als es noch keine ausgereiften Technologien für alternative Energie gab.

Überall da, wo durch Verbrennung erzeugte Fernwärme sich nicht oder nicht ausreichend durch geothermische Lösungen ersetzen lassen wird, werden verbrauchsarme Elektroheizungen benötigt werden: Denn mit Wind, Wasserkraft und Sonne wird Strom erzeugt, kein heisses Wasser. Nach heutigem Stand der Technik ist aber wahrscheinlich keine Stromheizung so effizient wie die elektrische Wärmewellenheizung.

Auch in Anbetracht dessen, dass die Wüsten der Erde umfänglich für die Gewinnung von Solarenergie genutzt werden sollen, ist Ökostrom die "Fernwärme" der Zukunft. Nur eine elektrische Infrarotheizung kann dafür sorgen, dass die Energie der fernen Sonnenstrahlen in eine UV-befreite Infrarotstrahlung für eine gesunde und wohltuende "Nahwärme" rückverwandelt wird. Genau genommen sollte der vielfach verwendete Werbeslogan für Infrarot-Elektroheizungen "Heizen wie die Sonne" eigentlich so heißen: "Heizen wie die Sonne - mit Energie der Sonne".

Strom für die Elektroheizung direkt von der Sonne: Mehr Ökostrom nutzen!

Geothermie und elektrische Infrarotheizung

Es ist wahrscheinlich nicht möglich sein, den Wärmebedarf der Weltbevölkerung durch Wind- und Solarparks und Wasserkraftwerke allein zu befriedigen. Es wird deshalb von entscheidender Bedeutung sein, inwieweit es gelingt, auch die Erdwärme noch umfangreicher zu nutzen. Nicht nur bezüglich einer zusätzlichen Nutzung hausnaher Erdwärme, sondern auch bezüglich der weitaus ergiebigeren Energiepotentiale, die sich mittels Tiefbohrungen gewinnen lassen können.

In einigen Fällen mag es sinnvoll sein, die Geowärme direkt als Fernwärme durch Leitungsrohre zum Endverbraucher zu leiten. In anderen Fällen wird es besser sein, die Geowärme für die Stromerzeugung zu nutzen. Infrarot-Elektroheizungen werden daher auch in Zukunft sowohl für eine Vollbeheizung als auch als Zusatzheizung einen wertvollen Beitrag zum wirtschaftlichen und nachhaltigen Heizen liefern.

Wie Geothermie funktioniert, können Sie in einer Multimedia-Präsentation auf dem WebPortal der Stadtwerke München erfahren.


Effizient und ökologisch heizen mit Naturstrom: Wozu noch warten?

Ihr Umstieg auf Ökostrom ist ganz einfach – und längst durch all die vielen bereits bestehenden Ökostrom-Bezieher erprobt: Für den Umstieg auf Ökostrom füllen Sie ein Anmeldeformular aus und schicken es zusammen mit einer Kopie Ihrer letzten Jahresabrechnung per Post oder Fax an einen Ökostrom-Anbieter. Den Rest erledigt der Ökostrom-Anbieter Ihrer Wahl.

Es erfolgt beim Umstieg auf Ökostrom kein Zählerwechsel und es sind auch keine neuen Kabel erforderlich. Die Stromlieferung und Zählerablesung wird auch nach Ihrem Umstieg auf Ökostrom weiterhin durch den regionalen Netzbetreiber vorgenommen. Die Versorgungssicherheit ist bei Bezug von Ökostrom gegeben, sie wird über das Gesamt-Stromnetz gewährleistet.

Auch das Ökostromangebot kann nur mit weiter steigender Nachfrage wachsen. Durch Ihren Umstieg auf Ökostrom tragen Sie deshalb zu einer nachhaltigen Vergrößerung des Anteils an regenerativer Energien im öffentlichen Stromnetz bei!

Ihr Team von Wärmemeister.de München / Bayern

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