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Der Gesetzgeber hat die Förderung von Photovoltaikanlagen, die von 2009 bis 31.12.2011 in Betrieb genommen worden sind, so ausgelegt, dass man auch für selbst verbrauchten Solarstrom aus einer Photovoltaikanlage eine Vergütung erhält. Dadurch soll die dezentrale Stromversorgung verstärkt werden. Mehr Info
Wer die Förderung des Eigenstromverbrauchs richtig zu nutzen weiss, zapft eine die eigenen Heizkosten signifikant entlastende "Geldmaschine" an:
Durch Einsatz von elektrischen Infrarotheizungen können Sie die Vergütung von selbstverbrauchtem Solarstrom auch ohne Solarspeicher bereits gewinnbringender ausschöpfen, als wenn Sie selbst erzeugten Solarstrom nur für die elektrische Beleuchtung und den Betrieb von Haushaltsgeräten nutzen.
Ergänzen Sie Ihre Photovoltaikanlage außerdem durch einen Solarspeicher, können Sie mit Infrarotheizungen von der Eigenverbrauchsvergütung noch mehr profitieren:

Infrarotheizung bei Solarstromversorgung über eine eigene Photovoltaikanlage plus Solarspeicher
Die Ergänzung Ihrer Photovoltaikanlage durch einen Solarspeicher ermöglicht es Ihnen, die Heizkosten bei einer Vollbeheizung mit Infrarotheizungen in Richtung Null zu bringen. Die Gründe dafür sind:
- Der Anteil des Verbrauchs von selbst erzeugtem Heizstrom wird dauerhaft erhöht. Nur wenn der im Solarspeicher verfügbare Strom vollständig verbraucht worden ist und die Photovoltaikanlage zur Deckung des Heizstrombedarfs aktuell allein nicht mehr ausreicht, wird noch Heizstrom aus dem öffentlichen Stromnetz benötigt. Dadurch können Sie bereits beachtlich Heizkosten sparen.
- Zugleich verdienen Sie immer dann, wenn Sie Eigenstrom zum Heizen nutzen, auch noch richtig gutes Geld. Aber auch in der heizfreien Zeit wird Ihre Eigenstromverbrauchsmenge und ihre Vergütung natürlich erhöht - z.B. weil Solarstrom auch noch nach Sonnenuntergang für die elektrische Beleuchtung und den Betrieb elektrischer Hauhaltsgeräte genutzt werden kann. Die dadurch übers ganze Jahr ermöglichte grössere Stromselbstversorgung trägt bereits einen großen Teil der noch verbleibenden Heizkosten.
- Für den in der heizfreien Zeit nicht selbst genutzten Solarstrom erhalten Sie außerdem Einnahmen durch die Einspeisevergütung. Hierdurch werden Ihre durch Selbstversorgung bereits erheblich reduzierten Heizkosten auch noch mitfinanziert.
Bei ausreichendem Wärmeschutz (energetische Dämmung) und sparsamem Heizverhalten im Winter können Sie sogar einen Überschuss erzielen: Sie heizen dann zum Nulltarif und können zudem ein Plus verbuchen, dass die Amortisationszeit Ihrer Investitionen in eine weitgehend autarke und ökologisch einwandfreie Selbstversorgung verkürzt.
Ein Solarspeicher, der mitdenkt:
Wird mehr Solarstrom erzeugt als genutzt, wird der überschüssige Solarstrom automatisch gespeichert. Reicht die aktuell erzeugte Solarstrommenge zum Betrieb der Infrarotheizungen oder anderer elektrischer Geräte nicht aus, wird aus dem Solarspeicher automatisch zusätzliche Energie ins Hausnetz gespeist. Tagsüber werden so kurzfristige Solarstromlücken bei wechselhaftem Wetter ausgeglichen. Bei schlechtem Wetter oder nachts wird ganz auf Batterieversorgung umgestellt. Erst wenn der Speichervorrat erschöpft ist, wird Strom aus dem öffentlichen Netz ins Hausnetz geleitet.
Weitere Informationen über den Solarspeicher von Solarworld finden Sie in der herstellereigenen Produktschreibung (PDF-Datei).
Fachgerechte Integration in Ihr Schaltungs- und Abrechnungssystem
Geeignete Solarspeicher liefern wir Ihnen deutschlandweit in Kooperation mit Fachbetrieben von Solarworld in Ihrer Nähe. Die Fachbetriebe von Solarworld sorgen dafür, dass Ihr Solarspeicher technisch korrekt installiert und mit dem Schaltungs- und Abrechnungssystem Ihrer Solaranlage vorschriftsgemäß verbunden wird.
Preise, Lieferzeit und nächstmögliche Installationstermine erfahren Sie auf telefonische Anfrage in der Leitzentrale von Wärmemeister.de und des HQA Technologie Konsortiums: 089 120 14 7 14.
Ihr Team von Wärmemeister.de aus München / Bayern
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